Vom Rückzugsort direkt ins Rampenlicht: Am 1. September 2026 lese ich aus meinem neuen Hörspiel „Fieberblau“ (Arbeitstitel)“, an dem ich bis Ende August im Alfred-Döblin-Haus arbeite.


Schriftstellerin – Funkautorin – Literaturübersetzerin – Dozentin
Vom Rückzugsort direkt ins Rampenlicht: Am 1. September 2026 lese ich aus meinem neuen Hörspiel „Fieberblau“ (Arbeitstitel)“, an dem ich bis Ende August im Alfred-Döblin-Haus arbeite.



mein „Feierabendbier“ nach langen Stunden intensiver Schreibarbeit im Alfred-Döblin-Haus an meinem Hörspiel „Lichtasche“.




Im April ist mein Prosastück „Der Ted“ in der „Anthologie Schluss! Aus! Sense!“ im Geest-Verlag erschienen – einem vielstimmigen Band, in dem Autorinnen dem Tod zu Leibe rücken: behutsam, mutig, mit lakonischem Witz und erfrischendem Trotz.
„Tröstlich und erfreulich an dieser Textsammlung. Sie macht – trotz allem – Lust auf Leben. Fühlen sie sich dazu eingeladen. Oft geht es heiter zu, komisch,nicht zuletzt stecken viele der Autorinnen uns mit ihrer Lebensfreude an.“ Wolfgang Malischewski.
„Leck den Löffel ab, bevor du ihn abgibst.“ Ingrid Noll


Am Castello Maniace, 19. Februar 2026

Stillleben im Castello Maniace
Ein Telefonanruf von der Akademie der Künste in meiner Abwesenheit. Zum Glück war mein Anrufbeantworter da. Es gäbe eine gute Nachricht. Für mich ist sie großartig. Ich wurde für ein Hörspielprojekt mit dem Alfred-Döblin-Stipendium ausgezeichnet. Das bedeutet freie, arbeitsame Sommermonate in Günter Grass‘ ehemaligen Wohnhaus – in der „Villa Grassimo“ – in Wewelsfleth. Dieses Foto illustriert ganz gut meine Freude.

© A. Joeckle
Einladung zur Lesung:
„Thera sickert“ – Ein Stimmungsbild
Am 5. November um 19 Uhr lade ich euch herzlich ins ACUD in Berlin (Veteranenstraße 21) ein. Dort lese ich meine neue Erzählung „Thera sickert“, die im Sommer 2025 entstanden ist.
Thera erlebt, wie sich das Craquelé einer alten Amphore in ihre Haut, ihre Umgebung, ihre Wahrnehmung einschreibt. Risse breiten sich aus, Linien durchziehen innere und äußere Räume. Zwischen Schlaf und Wachen, Erinnern und Auflösen, Körper und Sprache entsteht eine raffinierte Metamorphose – leise, schleichend, schmeichlerisch, beinahe tröstlich.
Der Text lässt sich nicht festhalten: er sickert.
Ich freue mich, wenn es euch/Sie reizt, meine Worte und Bilder auf euch/sich einsickern zu lassen, wenn es euch/Sie in eine feine, brüchige Welt hineinzieht.
Weitere Details zum Leseabend folgen.

Lassen Sie sich labyrinthisieren! Lasst euch labyrinthisieren – in Venedig!
Auf Hörreise in meinen irren Gärten.

Der WDR sendet mein literarisches Reisefeature.
Im Literaturhaus in Halle werden am 17. März 2025 meine „Kostbarkeiten“ präsentiert und anschließend im Gespräch durchsortiert. Der verantwortliche Redakteur vom MDR, Ulf Köhler, Tobias Barth und ich werden anwesend sein.
→ zum Literaturhaus Halle
